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Weniger schleppen, mehr können!

  • Autorenbild: Troll lala on Tour
    Troll lala on Tour
  • 25. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Der Camping-Tisch, der einfach immer mit muss

Gemütlicher Wohnmobil-Innenraum mit rotem Tisch, Anker-Kissen, Karten und Fensterblick ins Grüne.

Beim letzten Trip haben wir ihn erfolgreich geschafft: den Tisch für draußen zuhause vergessen. Spätestens beim Frühstück war klar – das passiert uns kein zweites Mal.

Also haben wir selbst einen gebaut.

Die Idee

Ein Tisch, der nicht extra mitgenommen werden muss, sondern einfach immer dabei ist – im Wohnwagen und draußen davor nutzbar. Ziel: weniger Zubehör, mehr Funktion.

Bau & Material

Gebaut ist er aus 16 mm Pappelholz – leicht, stabil genug und perfekt für den mobilen Einsatz. An die Platte haben wir die stabilen schon vorhandenen Füße montiert. Die Tischeinhakenleiste und den klappbaren Fuß angeschraubt.

Mit dem roten Umleimer sind die Kanten geschützt und sorgen gleichzeitig für einen sauberen, saftigen Abschluss am ganzen Tisch. Dadurch ist das Holz besser gegen Stöße und Feuchtigkeit im Campingalltag geschützt und bekommt optisch einen klaren Akzent. Anschließen mit einem Klarlack lackiert.

Der Tisch ist etwas größer ausgelegt, damit man bequem sitzt und richtig Platz hat. Das Gestell (hatten wir bereits) sorgt für ausreichend Beinfreiheit, auch bei längeren Camping-Abenden.

Upgrade im Kopf

Die nächste Idee ist schon da: ein integrierter Gaskocher-Grill im Tisch. Dann wäre alles an einem Platz – sitzen, trinken, grillen, genießen.




Gerade wenn man Camping-Möbel selbst baut, ist das Material ideal: nicht zu schwer, gut zu verarbeiten und trotzdem alltagstauglich.

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Kleiner Hinweis: Der Link ist ein Affiliate-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, unterstützt du damit unser Projekt – für dich bleibt der Preis natürlich gleich.


2 Kommentare


Vuong
Vuong
18. Juni

Hallo! Dein Beitrag über "Weniger schleppen, mehr können!" hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Ich muss sagen, ich habe mich sofort in dem Gedanken wiedererkannt, dass wir oft viel zu viel mit uns herumtragen, sei es physisch oder mental. Der Teil, der mich am meisten überrascht hat, war die Idee, dass weniger tatsächlich mehr ist. Das klingt erstmal paradox, aber wenn man darüber nachdenkt, stimmt es ja. Ich habe selbst festgestellt, dass ich oft Dinge aufhebe, die ich eigentlich nicht brauche, nur für den Fall. Das macht das Ganze nur schwerer. Was mir jedoch noch etwas fehlt, ist der ganz praktische Teil. Wie genau fängt man denn am besten damit an, weniger mitzuschleppen? Gibt es da konkrete Schritte oder eine…


BetAlice

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Tyree
Tyree
17. Juni

Hut ab vor diesem Artikel, das ist wirklich hervorragend geschrieben! Die Idee, weniger zu schleppen und dadurch mehr zu können, leuchtet mir sofort ein und das habt ihr wirklich gut auf den Punkt gebracht. Ich habe mich sofort daran erinnert, wie oft ich früher versucht habe, alles auf einmal zu erledigen, nur um dann festzustellen, dass ich am Ende erschöpft war und nichts richtig fertig geworden bin. Wenn ich mir vorstelle, wie viel produktiver man sein könnte, wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert und unwichtige Dinge einfach mal beiseite lässt, dann ist das eine fast revolutionäre Vorstellung. Ich würde mich wahnsinnig über einen Folgeartikel freuen, der vielleicht noch tiefer auf dieses Thema eingeht. Vielleicht könnt ihr ja ein paar…


RTBet

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